Okt 2016
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Kreuzfahrt 31 „ADRIA“ mit AIDA bella

ADRIA KREUZFAHRT MIT AIDA BELLA AB VENEDIG

“Herbstausflug” mit AIDA bella – Tour ADRIA 2016

Schiff: AIDA bella mit Kapitän Pedro Ziegler, Genaral Manager Wolfgang Pichler und Entertainment Manager Birte Schattenberg – Teilnehmer: 7 – Kabine: 4214

1. Tag, Sonntag 04.09.2016: Anreise Venedig, Italien:  “Endlich Urlaub! Und endlich geht’s nach vielen Kreuzfahrten zum ersten Mal auf Kurs Adria. Mit Germanwings starten wir ab Berlin-Tegel mit einer kleinen Verspätung um kurz vor 07:00 Uhr nach Venedig. Dort angekommen geht’s mit dem Bus und den Koffern zum Hafenterminal  und gut versorgt mit einem Lunch-Paket in der Hand und reichlich Eistee warten wir noch eine gute Stunde auf den Checkin um 11:00 Uhr. Dann geht’s an Bord und wir checken erstmal unsere Meerblickkabine auf Deck 4, denn leider gab es keine Balkonkabinen mehr zum Zeitpunkt unserer Buchung. Das Babybett wird gleich vom netten Kabinensteward entsorgt und somit ist wieder Platz für ein Schlafsofa direkt unterm Fenster. Das von der Decke heruntergelassene Bett mit der schmalen Leiter wird somit nicht benötigt und nach oben weggeklappt und es ist wieder ausreichend Platz für alle Kabinengäste. Im Weite Welt Restaurant wird das erste Mittagessen im sonnigen Außenbereich genossen und nachdem die Koffer ausgepackt wurden geht’s für einen kleinen Spaziergang im Hafengelände nach draußen. Mit Aida bella liegt noch die Costa Deliziosa, die MSC Orchestra und die Costa Rivera im Hafen. Wegen einer Regatta fahren nun keine zeitlich passenden Wassertaxis vom Hafen zum Markusplatz, weshalb wir wieder zurück an Bord gehen. Zudem ist es echt heiß und wir sind natürlich entsprechend geschafft vom frühen Flug und dem Anreiseprocedere. Da wir ja am kommenden Samstag wieder hier in Venedig sind ist es auch kein wirkliches Problem. Dann werden wir mit dem Ausflug ‘Ratz Fatz zum Markusplatz’ sicherlich viele Eindrücke der Lagunenstadt sammeln können. Zur Orientierung: die Region Venetien (italienisch Veneto) liegt im Nordosten Italiens direkt an der nördlichen Adriaküste. Sie wird im Osten von Friaul-Julisch Venetien, im Nordwesten von Südtirol- Trentino, im Westen von der Lombardei und dem Garda-See sowie im Süden von der Emilia Romagna begrenzt. Die Hauptstadt der Region ist die weltberühmte Lagunenstadt Venedig (270.000 Einwohner), die durch zwei Landzungen (Lido di Venezia und Lido di Pellestrina) vom offenen Meer getrennt ist. Über eine knapp vier Kilometer lange Brücke ist Venedig mit dem überregionalen Eisenbahnnetz und Autobahnnetz verbunden. Innerhalb der Stadt verkehren Wassertaxis (Vaporetti) und die Gondelfähren über den Canale Grande und seine „Seitenstraßen”. Hier sieht man viele Bauwerke im typisch venezianischen Stil sowie zahlreiche Kirchen. Venedig ist auch eine Stadt der Musik und Literatur, der Schriftsteller und der Maler. Und was oft vergessen wird: Venedig ist der drittgrößte Hafen Italiens.

Passagierterminal Venedig

Am Abend findet nach dem Abendessen, dass wir im Außenbereich vom Bella Vista Restaurant genießen, die obligatorische Seenotrettungsübung statt und gegen 21:30 Uhr laufen wir dann endlich aus. Vorbei geht’s an den nächtlich schön beleuchteten und von Deck gut zu sehenden Highlights Venedigs. Die Reeling und sämtliche Aussichtspunkte des Schiffes sind natürlich voll besetzt, denn das Spektakel will sich niemand entgehen lassen. Wir trinken zum Abschluss des Tages den obligatorischen Welcome-Sekt und begeben uns dann in unsere Kabine.”

Blick von Bord auf Venedig

2. Tag, Montag 05.09.2016: Erster Seetag auf dem Weg nach Korfu: “Ein entspannter Seetag soll es heute für uns werden. Gleich zu Beginn des Tages starten wir nach dem Frühstück im Buffalo Steak House mit einem ausführlichen Besuch des Kids Clubs. Mina ist begeistert und entdeckt begeistert die Rutsche mit Bällebad. Danach geht’s weiter zum Treffpunkt der ‘Sternstunde’ für Vielfahrer auf Deck 5. Wir sind gespannt und werden wirklich überrascht, denn wir dürfen in kleinen Gruppen die direkt am Bug gelegene Manöverstation auf Deck 5 inspizieren. Tolle Fotos entstehen auf den begehbaren Luken mit direktem Blick auf den Bugwulst und den Kussmund. Kapitän Pedro Ziegler ist mit dabei und steht für Fragen und Fotos zu unserer Verfügung. Die Besichtigung der Ankerketten und Taurollen wird dann mit einem Champagnerempfang auf Deck 5 beendet, zu der auch kleine Leckerbissen gereicht werden. Danach geht’s für ein ausgezeichnetes 3-Gänge-Menü mit leckerer Weinbegleitung ins Spezialitätenrestaurant ‘Rossini’ und unsere Mina wird dort mit einem ‘Dodo’ (die beliebte Aida-Clubbie Figur) überrascht. Wir genießen das leckere Rossini-Menü und entspannen danach auf dem Pooldeck. Am Abend nutzen wir pünktlich um 18:00 Uhr die Familienzeit im ‘Bella Vista’ um an unserem Stammplatz das Abendessen zu genießen. Danach geht’s ins Theatrium zur Eurythmics-Show ‘Sweet Dreams’ mit den Sängern und Tänzern des Aida Show Ensemble. Eine super Show, die uns allen gut gefallen hat. Wir schauen nochmal kurz auf ein Dessert und ein Glas Wein ins Restaurant ‘Weite Welt’ vorbei und danach geht’s zurück auf die Kabine zur Nachtruhe.”

Ankunft Korfu

3. Tag, Dienstag 06.09.2016: Korfu, Griechenland: “Gut ausgeschlafen starten wir den neuen Tag mit einem ausgiebigen Frühstück im ‘Buffalo Steak House’ um dann die Anfahrt der Insel Korfu von Deck 5 aus mitzuverfolgen. Ein sehr anspruchsvolles Anlegemanöver meistert unser Kapitän souverän, denn Wind und Wellen sorgen für Herausforderung beim Anlegen an der schmalen Pier. Uns gegenüber hat schon die Queen Victoria festgemacht und gegen 11:30 Uhr ist auch Aida bella fest vertaut an der Pier. Korfu ist die nördlichste der Ionischen Inseln nahe der Westküste Griechenlands. Die so genannte „Smaragdinsel“ wird im Norden von der Adria umspült, im Süden vom Ionischen Meer, zum Osten hin liegt Griechenland und im Westen trennt die Straße von Otranto die Insel von Italien. Ebenfalls im Osten liegt Albanien, das man fast schwimmend erreichen kann. Etwa ein Drittel der ca. 113.000 Inselbewohner lebt in Korfu-Stadt, die von den Griechen genauso wie die Insel selber, Kerkyra, genannt wird. Diese Bezeichnung stammt aus der frühen Geschichte Korfus. Die ersten historischen Quellen beziehen sich auf die Kolonisation der Insel durch die Korinther im Jahre 734 v. Chr. Zu dieser Zeit gewann die Insel wegen ihres fruchtbaren Bodens und der strategischen Lage sehr schnell an Bedeutung und war bald einer der ersten Seestützpunkte Griechenlands. Aber Korfu gewann nicht alle kriegerischen Auseinandersetzungen in der Folgezeit und strebte deshalb nach einigen turbulenten Jahrzehnten im Jahre 229 v. Chr. eine Allianz mit Rom an. Die Fremdregierung durch die Römer dauerte immerhin fünf Jahrhunderte bis 337 n. Chr. Nach dem Niedergang des Römischen Reiches geriet Korfu unter byzantinische Dominanz, mit Ausnahme einiger kleiner „Unterbrechungen“. Bereits zu Beginn der byzantinischen Epoche (ab 337 n. Chr.) wurde die Insel mit dem Namen „Korfu” betitelt. Die Bezeichnung Korfu verdankt das Eiland seiner Erscheinungsform „eis tous Korfous (zu den Bergspitzen)“. Nachdem die Siedlung rund um das Angelókastro befestigt war, griff der letzte sizilianische Normannenkönig Manfred die selbige erfolgreich an. 1267 wurden die Normannen dann von Karl von Anjou aus Neapel abgelöst. Dieser war ein entschiedener Gegner der Orthodoxie. 1380 wurde die Insel von Jakob von Baur aus Navarra erobert, doch Karl III. aus Neapel machte diesen Schritt wieder rückgängig. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts führten die politischen Unruhen im Südosten Europas sowie die ständigen Konflikte innerhalb der Herrscherfamilie zu einem Schutzersuchen der Bewohner Korfus in Venedig. Die Venezianer ließen sich nicht lange bitten und nutzten die Gelegenheit, sich diese Insel in bester strategischer Lage erneut anzueignen. Korfu stand für die nächsten vier Jahrhunderte unter der Ägide der Republik Venedig, bis zur Abschaffung derselben im Jahre 1797. Fast alle wichtigen Bauwerke der Insel sind ein Erbe dieser Zeit. Hervorgerufen durch die Französische Revolution begann eine Machtverschiebung auf dem Festland. Napoleon startete mit der Eroberung Europas und am 17. Oktober 1797 wurde Korfu den Franzosen übergeben. Unter der französischen Herrschaft wurden zum ersten Mal Schulen, Bibliotheken und Druckereien eröffnet. Doch türkische und russische Truppen besetzten die Insel und vertrieben die Franzosen. Am 2. März 1798 wurde unter der Direktion Russlands der erste griechische Staat der Neuzeit ausgerufen. Am 21. März 1800 übernahm Zar Paul I. die Aufsicht über die Insel. Korfu erhielt wieder einen eigenen griechisch-orthodoxen Metropoliten. 1807 musste der russische Zar Alexander I. Korfu wieder an Napoleon abtreten. Der Gouverneur Francois Domzelot veranlasste die Gründung der Ionischen Akademie. Nach der Niederlage Napoleons beschlossen die Sieger auf dem Wiener Kongress (1814), Korfu unter das Protektorat Englands zu stellen. Unter der englischen Herrschaft wurde die kulturelle Entwicklung Korfus erheblich gesteigert. Es entstanden viele öffentliche Gebäude und das Straßennetz auf Korfu wurde bis in den Süden ausgebaut. Die Engländer wandelten die Ionische Akademie in die erste Griechische Akademie um. Am 21. Mai 1864 wurde Korfu schließlich nach langem Widerstand der Engländer an Griechenland übergeben. Seit dieser Zeit gehört Korfu zu Griechenland und heute auch zur EU.

Festung auf Korfu

Mit einem Shuttle Bus geht’s gegen 12:00 Uhr im Schneckentempo durch den dichten Verkehr zur Altstadt und es beginnt leicht zu nieseln. Wir durchstöbern die zahlreichen kleinen Gassen mit liebevoll dekorierten Shops und erfreuen uns trotz des leichten Regens unseres ersten Ausflugs. Natürlich wird in einem netten Café Rast gemacht und es werden viele Fotos geschossen. Mit dem Bus geht’s dann wieder gegen 16:00 Uhr zurück zum Schiff, die Rückfahrt geht etwas zügiger voran als die Hinfahrt. Wir sind jedoch ganz zufrieden, denn unserer Mina scheint es im Buggy mit Regenverdeck auch ganz gut gefallen zu haben. Da es sich nun richtig eingeregnet hat, entstehen bei einem Spaziergang über die Decks außergewöhnliche Regen-Aufnahmen, die es in dieser Form auf unseren vergangenen Reisen noch nicht gegeben hat. Nach dem Abendessen, mit unserem jüngsten Reiseteilnehmer natürlich wieder zur Familienzeit im ‘Bella Vista’, geht’s ins Theatrium wo noch der Kinofilm ‘Das Dschungelbuch’ läuft. Es wurde eine schön dekorierte Bar eingerichtet, es gab leckeres Popcorn, bei dem Wetter eine gute Aktion. Gegen 20:00 Uhr verlässt Aida bella den Hafen von Korfu und nimmt Kurs auf Bari.”

4. Tag, Mittwoch 07.09.2016: Bari, Italien:  “Am frühen Morgen zum Einlaufen ist es noch verregnet und kühl, wir werden unseren geplanten Spaziergang in die Altstadt deshalb auf später verschieben. Zeit für ein paar geschichtliche Fakten: Apulien, an der äußersten südlichen Grenze des europäischen Kontinents mitten im Mittelmeerraum gelegen und nach Osten hin weit ins Meer vorgestreckt, war dank seiner geografischen Lage, seiner vorwiegend ebenen Landschaft und seines besonders günstigen Klimas seit jeher ein ideales Gebiet für menschliche Ansiedlungen sowie eine Region, in der kultureller Austausch und Handel blühten. Hier lebten schon in den frühesten Zeiten Völker, die einen hohen Zivilisationsgrad erreichten. Diese prähistorischen Ansiedlungen bildeten einen Eckpfeiler für Studien über die späten paläolithischen Kulturen des Mittelmeerraumes und Europas. Apulien wurde im Altertum von Völkern aus dem Osten und Westen eingenommen. Außerdem war es Sitz zahlreicher griechischer Kolonien, später dann ein römisches Territorium. Als Alliierter Hannibals zog Apulien gegen Rom, Augustus vereinnahmte es danach in die Verwaltungsregion Apulia et Calabria. Apulien geriet später unter byzantinische Herrschaft und erhielt mit der Machtergreifung durch die Langobarden sowie die darauf folgende fränkische Herrschaft eine gewisse Unabhängigkeit. Sarazenen setzten dem Landstrich auf ihren Streifzügen zu. Im 11. Jahrhundert lehnte sich Apulien gegen die Byzantiner auf und die Normannen kamen in die Region. Danach gehörte Apulien zum Königreich Sizilien, später zum Königreich Neapel. Im 13. Jahrhundert erlebte Bari eine Blütezeit unter dem Stauferkaiser Friedrich II, der zahlreiche Muslime nach Apulien brachte. Geschichte und Kultur Apuliens sind geprägt von der Präsenz der Griechen, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, Franken, Spanier und anderer Völker, die alle Spuren ihres Aufenthalts hinterließen. Der Kontakt mit so unterschiedlichen Kulturen hat die apulische Region mit archäologischen Funden, Kastellen, Türmen, Kathedralen sowie anderen Monumenten in den verschiedensten Baustilen gesegnet. Noch heute sind für die verschiedenen apulischen Bevölkerungen besondere Dialekte und kulturelle Festivitäten kennzeichnend.

Kleiner Hafen Bari

Das wohl bekannteste Detail in der Geschichte von Bari ist allerdings ein „staatlich organisierter Raubzug“: Denn seit 1087 ruht der gestohlene Sankt Nikolaus in der süditalienischen Stadt. Über das Leben von Nikolaus ist sehr wenig bekannt, er soll im 4. Jahrhundert n. Chr. in Patara gelebt haben. Sicher ist, dass er als Bischof von Myra viele Wunder vollbracht hat. Patara und Myra waren wichtige Städte im Reich von Byzanz, dessen Hoheitsgebiet sich auch nach Süditalien ausdehnte. Bari war in dieser Zeit eine bedeutende Handelsstadt. Doch mit dem Weggang der Byzantiner drohten auch die guten Handelsbeziehungen in den Südosten abzubrechen. Für den Adel von Bari war klar, man brauchte eine Attraktion, um weiterhin als Stadt von sich reden zu machen. Die Wunder von Nikolaus waren bekannt, seine Reliquien zu besitzen hieß, Tausende von Pilgern anzuziehen und den Handel mit dem Osten aufrecht zu halten. Kurzerhand organisierte der Adel zusammen mit dem Klerus den Raub der Gebeine des Heiligen Nikolaus aus Myra. Am 9. Mai 1087 kehrten 62 italienische Seefahrer erfolgreich von ihrer Mission zurück. Für die gestohlenen Reliquien wurde auf den Ruinen der ehemaligen Residenz des byzantinischen Statthalters eigens die Basilika San Nicola gebaut. Fortan machten viele Ritter und Pilger in der süditalienischen Stadt halt, bevor sie zu den Kreuzzügen in das Heilige Land weiterreisten. Im 16. Jahrhundert wurde sogar die polnische Königin Bona Sforza in der Basilika beigesetzt. Noch heute wird jedes Jahr am 6. Dezember morgens um 04:00 Uhr die Pforte der Basilika geöffnet und die Statue des Heiligen im Rahmen einer Prozession durch die Altstadt getragen. Im Jahr 1865 wurde die erste Bahnstrecke nach Brindisi in Betrieb genommen. Die erste Universität eröffnete 1925. In der heutigen Zeit spielt Bari dank der strategischen Bedeutung seines Hafens, des Flughafens und der wichtigen Messeveranstaltung „Fiera del Levante“ eine entscheidende Rolle bei den internationalen Wirtschaftsbeziehungen Italiens.

Entlang der Stadtmauer von Bari

Wir spazieren am frühen Mittag in die Altstadt und freuen uns riesig weil nun die Sonne scheint und wir viele schöne Eindrücke in den verwinkelten Gassen und von den prächtigen Kirchenbauten sammeln können. Aida bella liegt heute wegen des schlechten Wetters am Vormittag noch bis 22:00 Uhr im Hafen und auch beim Abendessen hat man noch einen wunderschönen Blick auf die Altstadt sowie einen traumhaften Sonnenuntergang. Wir genießen die herrliche Abendstimmung draußen an Deck und schauen gegen 21:00 Uhr nochmal auf ein Glas Wein in der ‘Weiten Welt’ vorbei. Danach gibt’s noch etwas Lounge-Live-Musik an der Bella Bar und dann geht ein erlebnisreicher Kreuzfahrt-Tag zu Ende!”

Blick auf die Kathedralen Bari´s

5. Tag, Donnerstag 08.09.2016: Dubrovnik, Kroatien:  “Schon kurz nach 06:00 Uhr werden wir von den Vorbereitungen auf der Manöverstation geweckt und liegen gegen 07:00 Uhr schon fest vertäut im Hafen von Dubrovnik. Die griechisch-römische Stadt Epidaurus (heute Cavtat) fiel im Jahre 639 n. Chr. einer massiven Plünderung zum Opfer. Die römische Bevölkerung fand daraufhin auf einer kleinen Insel in der Nähe namens Ragusa Zuflucht. Zur gleichen Zeit entwickelte sich auf dem Festland gegenüber eine slawische Siedlung, die Dubrava genannt wurde. Als Ende des 13. Jahrhunderts der schmale Kanal dazwischen aufgefüllt wurde, wuchsen die beiden Gemeinschaften zusammen. Der Kanal befand sich einst an der Stelle, wo heute die Stradun verläuft. Ragusa entwickelte sich zu einer machtvollen und unabhängigen Republik, die sich in Richtung Norden und Süden der Stadt ausdehnte. Für eine kurze Zeit im frühen 15. Jahrhundert gehörten sogar die Inseln Mljet, Elaphite, Korcula und Hvar zur Republik Ragusa. Selbst unter der Ägide von Venedig in den Jahren 1205 bis 1358 und später nochmals im Jahre 1420 blieb Ragusa ein wohlhabender Stadtstaat und bestimmende Handelsmacht in der Region. Von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts erlebte Ragusa eine absolute Blütezeit, die Republik verfügte in diesem Zeitraum über eine Handelsflotte von gut 200 Schiffen.

Aida bella im Hafen von Dubrovnik

Ragusas Tage als unabhängige Republik endeten im Jahre 1808, als Napoleon die örtliche Regierung auflöste. Sechs Jahre später wurde Ragusa an Österreich abgetreten. 1918 wurde die Stadt, die damals schon in Dubrovnik umgetauft war, zu einem Teil Jugoslawiens. Während des 2. Weltkriegs eroberten die Italiener die Stadt, gaben sie jedoch nach 1945 an Jugoslawien zurück. Jugoslawien war eine ausgesprochen wacklige Föderation sehr verschiedener Staaten. Nach dem Tode Titos, selber ein Kroate, im Jahre 1980, führten die lange bestehenden Differenzen zwischen den Serben und Kroaten alsbald zu einem sinnlosen und grausamen Krieg in der Region. Kroatien strebte die Unabhängigkeit an, doch die serbische Minderheit im Land bestand auf ihrer Autonomie und verlangte von der serbisch dominierten jugoslawischen Armee entsprechend geschützt zu werden. Das Ergebnis wurde von Zeitung und Fernsehen entsprechend dokumentiert: tausende unschuldige Opfer, Häuser absichtlich zerstört, das Land verwüstet, schändliche Massaker und Gräueltaten, ein riesiges Flüchtlingsproblem, die vielen Waffenstillstände, die vereinbart und wieder gebrochen wurden, und schließlich die Abkommandierung von UN-Friedenstruppen in die serbisch besetzten Zonen von Kroatien. Auch die Stadt Dubrovnik, die aus der historischen Altstadt und zahl- reichen umliegenden Dörfern besteht, überstand diesen Krieg nicht schadlos. Die jugoslawische Armee besetzte die Region Ende 1991, und nahm die Stadt im selben Jahr gleich dreimal unter Beschuss. Der dritte Granatenbeschuss von Land, vom Wasser und aus der Luft zielte 12 Stunden lang fast ununterbrochen auf den alten Stadtkern Dubrovniks. Viele Häuser erlitten direkte Einschläge und so gut wie jede Kirche, jedes Kloster und jeder Palast wurde beschädigt. 43 Granaten schlugen auf der Hauptstraße Stradun ein, insgesamt 63 Prozent aller Gebäude in der Altstadt erlitten zum Teil schwere Schäden. Die 238-tägige Belagerung der Stadt endete am 28. Mai 1992. Erstaunlich aber wahr: Die meisten Kriegsschäden sind heute repariert und restlos verschwunden. Dubrovnik ist heute wieder eine der schönsten und faszinierendsten Städte der Welt.

Festungsanlagen von Dubrovnik

Davon wollen wir uns überzeugen und nutzen den Aida Shuttlebus gegen 09:30 Uhr ins Zentrum. Es ist ein Gewimmel von Menschen in den vielen Gassen unterwegs und wir pausieren nach einem ausgiebigen Spaziergang in einer ruhigen Seitengasse bei kühlen Getränken und Wifi, bevor wir den Stadtkern innerhalb der alten Festungsanlagen verlassen. Bergauf erreichen wir einen ruhigen und sehr schönen Aussichtspunkt um viele Fotos zu schießen und den einmaligen Ausblick auf die Festungsanlagen und das Meer zu genießen. Für ein leckeres Eis geht’s dann nochmal zurück in das touristenvolle Gassengewirr und gegen 13:00 Uhr geht’s per Shuttle Bus wieder zurück zum Schiff. Wir beziehen eine ruhige Ecke auf Deck 12 und entspannen in der Sonne und verlassen gegen 16:00 Uhr den Hafen von Dubrovnik. Auch der Abend gestaltet sich wieder ruhig und entspannt: Familienzeit im ‘Bella Vista’, eine Tanz-Show ‘Dreams’ im Theatrium und die Poolparty ‘Black & White’.”

Eingang zur Altstadt Dubrovnik

6. Tag, Freitag 09.09.2016: Zadar, Kroatien:  “Zadar ist mit etwa 75.000 Einwohnern die größte Stadt Norddalmatiens und liegt im Zentrum der kroatischen Adriaküste. Die schöne Altstadt befindet sich auf einer Landzunge. Das gesamte Stadtgebiet erstreckt sich über knapp 200 Quadratkilometer. Zadar ist eine der ältesten Städte Kroatiens und rühmt sich eines reichen Kulturerbes. Die Stadt ist sowohl Verwaltungssitz der Gespannschaft Zadar als auch Sitz des katholischen Erzbistums Zadar. Wir haben wie gestern wieder Tickets für den Shuttle Bus ins Zentrum gekauft und freuen uns nach einem ausgiebigen Frühstück im Buffalo Steak House auf einen schönen Stadtrundgang. Der Balkan und somit auch Kroatien war nicht nur in der jüngsten Vergangenheit ein umkämpftes Land. Kriege, Eroberungen und ständige Machtwechsel prägen die Geschichte an der Adriaküste. Im Übergangsbereich zwischen Ost- und Westeuropa war Kroatien stets ein typisches Einwanderungsland, unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen hinterließen ihre Spuren in Kultur und Lebensgewohnheiten. Vermutlich lebten bereits in der mittleren Steinzeit Menschen im heutigen Kroatien. Genauer belegt ist die Siedlungsgeschichte ab 1200 v. Chr., als indoeuropäische Stämme die Region besiedelten, die als Illyrien bezeichnet wurde. In Zadar lebten Menschen des Stammes der Liburner. Im 4. Jahrhundert v. Chr. vermischten sich Kelten mit den ansässigen Illyrern; wurden aber im 2. Jahrhundert v. Chr. von den Römern vertrieben, die auch Zadar ihrer Macht unterwarfen. Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde Zadar römische Kolonie. Zadar, das unter den Römern Jadera hieß, zählte zu den wichtigsten Siedlungszentren der Region. Die vermeintlich friedliche Zeit endete mit der Invasion der Ostgoten im 4. Jahrhundert. Nachdem im 5. Jahrhundert Hunnen, Vandalen, Westgoten und Langobarden immer wieder den Balkan angriffen hatten, zerbrach schließlich um 476 die römische Macht; das Gebiet wurde von Konstantinopel aus verwaltet und gehörte zum byzantinischen Kaiserreich. Im 7. Jahrhundert siedelten sich in Dalmatien erstmals Kroaten an. Die Küstenstädte unterstanden byzantinischen Gouverneuren, deren Flotte im Hafen von Zadar lag.

Ankunft Zadar

Der erste kroatische Staat entstand im 9. Jahrhundert. Auch Karl der Große und seine Franken hinterließen ihre Spuren in der Region. Der deutsche Kaiser eroberte im 8. Jahrhundert Teile Dalmatiens und gliederte sie in Grafschaften. Die Entwicklung an der Adria und in Zadar war zudem eng verknüpft mit Aufstieg und Fall Venedigs. Obwohl sich die Stadt lange und heftig wehrte, wurde sie 1409 von Venedig aufgekauft – ebenso wie das übrige Dalmatien. Im Verlauf der venezianischen Herrschaft entstand im 16. Jahrhundert die berühmte Stadtmauer, da man sich mehrfach gegen Angriffe der Türken zur Wehr setzen musste. Gleichzeitig wurden zahlreiche Kirchen und Paläste errichtet. Nach dem Zerfall der Macht Venedigs geriet die Region unter österreichische Herrschaft, wurde aber mit Hilfe italienischer Aristokraten verwaltet. Neben weiteren Städten in Istrien und Dalmatien wurde auch Zadar 1918 von Italien besetzt. Als einzige Stadt blieb sie jedoch auch nach dem Ersten Weltkrieg eine italienische Provinz im späteren Jugoslawien. Im Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt zu 60 Prozent zerstört, anhand alter Straßenpläne jedoch wieder aufgebaut. Nach dem Krieg wurde Josip Broz Tito zunächst Ministerpräsident und schließlich Staatspräsident des 1947 gegründeten Jugoslawiens. Während er den Vielvölkerstaat zusammenhielt, verschärften sich bald nach seinem Tod 1980 die ethnischen Konflikte. Sie führten zu einer Reihe von Kriegen – bekannt als Balkankonflikt oder Jugoslawienkriege. Kroatien löste sich 1991 aus der Republik Jugoslawien. Zadar geriet sowohl unter den Beschuss serbischer Aufständischer als auch der jugoslawischen Armee. Drei Monate lang war Zadar belagert. Allein in Kroatien forderte der Krieg mehr als 12.000 Todesopfer. 1995 eroberte Kroatien die serbisch besetzten Gebiete wieder zurück, deren Wiedereingliederung im Abkommen von Erdut 1998 beschlossen wurde. Heute gliedert sich Kroatien in 21 Gespanschaften. Zadar ist die größte Stadt Norddalmatiens, Handelsmetropole und Touristenzentrum. Gegen 10:30 Uhr sind wir mit dem Bus schon direkt an der Meerpromenade von Zadar angekommen und lauschen gespannt den ungewöhnlichen Klängen der Meeres-Orgel am Beginn unseres Stadtrundgangs.

Im Zentrum von Zadar

Das alte Zentrum hat wieder viele Gassen zu bieten, mit Kirchen und Gebäuden, Cafés und kleinen Lädchen. Wir genießen zwischen unseren Streifzügen zwei Café & Wifi Stops und fahren gegen 14:30 Uhr mit dem Shuttle Bus zurück zum Schiff. Sonne tanken auf dem Pooldeck und Entspannen steht nun auf dem Programm. Am Abend geht’s wieder in unser Stamm-Restaurant ‘Bella Vista’ und auch heute gibt’s wieder einen traumhaften Sonnenuntergang zu sehen. Dann rockt die Rolling Stones Show ‘Satisfaction’ das Theatrium und wir beenden diesen Tag wieder mit einem Cocktail an der ‘Bella Bar’.”

Altstadt von Zadar

7. Tag, Samstag 10.09.2016: Venedig, Italien: “Der frühe Vogel kann mich mal – und trotzdem bin ich schon kurz nach 06:00 Uhr auf den Beinen um einen schönen Platz an Deck zu ergattern, denn heute Morgen laufen wir Venedig an. Es gibt schon Kaffee an der ‘Ocean Bar’ und ich mache es mir im Liegestuhl auf Deck 12 bequem um das Spektakel zu verfolgen. Unser Lektor kommentiert interessante Details während der Passage und ich schieße Unmengen an Fotos. Gegen 07:15 Uhr gleitet AIDA bella genau am Dogenpalast und der Einfahrt zum Canale Grande vorbei und macht kurz nach 08:00 Uhr an der Pier des Passagierterminals von Venedig fest.

Blick von Bord auf Venedig

An dieser Stelle ein paar Fakten zu Venedig: erste Ansiedlungen in dieser Region wurden bereits im 3. Jahrhundert verzeichnet. Ab 568 legten die Lagunenbewohner feste Siedlungen an. Im Jahre 697 gründete sich ein Freistaat unabhängig vom bis dahin maßgeblich bestimmenden Byzanz. Besondere Neuerung waren die auf Lebenszeit gewählten Dogen. Die Stärken der Venezianer lagen eindeutig im Seehandel. Bereits im Jahre 812 begann der Aufstieg Venedigs zu einer Weltmacht, gestützt auf eine Aristokratie von Handelsherren. Das ständige Bemühen um Ausweitung des Reichs führte 1202 bis 1204 zur Teilnahme Venedigs als Großmacht am vierten Kreuzzug, in dem Byzanz erobert wurde. Die Konkurrenz zu Genua, der anderen wichtigen Seemacht im Mittelmeer, wuchs zusehends. Im Jahre 1296 gelang es den Dogen mit dem Abschluss der aristokratisch-oligarchischen Verfassung der Republik Venedig, die internen Familien- und Parteikämpfe einzudämmen. Zwischen 1389 und 1484 erreichte Venedig den Höhepunkt seiner Macht. Genua war besiegt, weitere Städte beugten sich. Venedig konnte zu diesem Zeitpunkt ohne Übertreibung als Mittelpunkt des Welthandels bezeichnet werden. Im Jahre 1492 begann der Abstieg Venedigs. Mit der Eroberung von Byzanz durch die Osmanen verlor Europa den so wichtigen Zugang zum Schwarzen Meer. Christoph Kolumbus aus Genua entdeckte Amerika und vergrößerte die Weltkarte. Spanien, Frankreich und England eroberten in der Folge den Weltmarkt. Den letzten Schlag erlebte Venedig im Jahre 1718, als die Stadt fast alle ihre Handelsplätze im Vorderen Orient an die Türken verlor. Doch Venedig blieb eine schillernde Stadt. In den folgenden Jahrzehnten mit ihren Kriegswirren fiel Venedig abwechselnd an Österreich und Italien. Seit dem Zweiten Weltkrieg bemühen sich In- und Ausland um die Erhaltung und Rettung dieser einzigartigen Lagunenstadt.

Die berühmten Gondeln von Venedig

Die Altstadt wurde auf 118 Inseln erbaut und bedeckt eine Fläche von 7,06 Quadratkilometern. 177 Kanäle werden von 400 Brücken überspannt. In 3.000 labyrinthisch sich verzweigenden Gassen kann sich der Besucher schnell verirren. Venedig besitzt 15.000 Häuser, davon etwa 900 Paläste und 105 Kirchen. Die Gebäude stehen auf dicht gesetzten Eichen-, Erlen- und Lärchenstämmen, darüber befinden sich bis über die Wasserlinie Marmorquader und Mörtelschichten. Diese Unterbauten sind fest mit dem Lagunenboden verankert. Dennoch sinkt die Stadt unmerklich tiefer. Venedig hat mit dem Lido einen riesigen Strand vor der Tür. Allerdings muss man mit hohen Eintrittspreisen rechnen, wer sich über ein Hotel oder privaten Betreiber Zutritt verschaffen möchte (10–40 Euro pro Tag, geöffnet von Juni bis September). Einen öffentlichen Strand findet man in Grand Viale, etwa einen Kilometer von der Vaporetto Station entfernt. Seit Oktober 2012 ist es in Venedig untersagt, in größeren Gruppen auf öffentlichen Plätzen zu essen oder zu trinken. Verstöße werden mit hohen Geldbußen von bis zu 500 Euro bestraft. Um die Vorschriften des Landes zu respektieren und jedweden Ärger zu vermeiden, ist es ratsam beim Landgang auf den Konsum von Speisen und Getränken in Form eines „Picknicks“ an öffentlichen Plätzen, wie zum Beispiel vor dem Dogenpalast, zu verzichten. Da wir ja eine landestypische Pizza genießen wollen, starten wir wie geplant kurz nach 10:00 Uhr mit dem Ausflug ‘Ratzfatz zum Markusplatz’ direkt von der Tender-Luke aus per Motorboot in die Lagunenstadt. Gleich nach dem Anlegen geht’s über die ersten Brücken entlang der Promenade bis zum Dogenpalast und den ersten Gondeln an den alt-ehrwürdigen Anlegern. Herrliche Postkartenmotive wohin man sich auch wendet… Wir bestaunen jede Ecke der vielen prächtigen Bauwerke rund um den Markusplatz und begeben uns dann in das enge Gassengewirr Venedigs. Auch mit dem Buggy ist alles gut zu erreichen, nur die Rialto Brücke ist dermaßen voll, so dass unsere Mina heute kein Selfie mit Blick auf den Canal Grande bekommt. Dafür gibt’s dann, wie wir es uns vorgestellt haben, eine leckere Pizza in einer beschaulichen Gasse (drei Brücken hinter der Seufzerbrücke), wo wir uns ausgiebig erholen um dann weiter die Stadt und ihre traumhaften Pallazi und Piazzas zu erkunden.

Kleine Brücken von Venedig

Um 14:30 Uhr geht’s dann wieder per Boot zurück, diesmal nicht zur AIDA bella sondern zur Anlegestelle des Hafengeländes und wir müssen somit komplett durch den Zoll, was etwas nervig ist. Es war ein sehr heißer Tag, mit 30 Grad und Sonne satt und wir sind entsprechend geschafft aber auch super zufrieden mit unserem Ausflug. Nach dem Abendessen im ‘Bella Vista’ sind wir pünktlich zur Exklusiv-Show im Theatrium am Start und passend zum heutigen Tag genießen wir das Showensemble mit der Show ‘Bellagio’. Ein gelungener Abschiedsabend, den wir wieder mit einem Rundgang an Deck und einem obligatorischen ‘Salitos’ an der Poolbar auf dem Pooldeck beenden. Die Koffer müssen noch gepackt werden und deshalb gibt’s unseren Farewell Sekt gegen 21:00 Uhr auf unserer Kabine. Eine traumhafte Reise geht heute Abend zu Ende und wir erleben eine recht unruhige letzte Nacht an Bord.”

Rialto Brücke am Mittag

8. Tag, Sonntag 11.09.2016: Abreise Venedig, Italien: “Um 04:00 Uhr klingelt schon der Wecker und es gibt ein kleines Frühstück im ‘Weite Welt’ Restaurant, bevor wir gegen 05:00 Uhr von Bord gehen. Ohne Zoll geht’s schnell zum Transfer-Bus und zum Flughafen. Dort heißt es Anstehen beim Checkin und Warten vor dem Gate bevor unser Flieger dann mit etwas Verspätung gegen 09:00 Uhr zurück nach Berlin Tegel abhebt. Wir sagen Ciao Italia und AufAIDAsehen!”

Am Markusplatz Venedig

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Über special reisen

"Meine Heimat ist das Meer, meine Sehnsucht sind die Sterne..." Seit 2008 zieht es mich hinaus auf hohe See und mit mehr als 40 Kreuzfahrten bin ich noch immer dabei, die Welt zu entdecken. Früher als Restaurantsteward auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff und heute als Passagier mit der Familie im Gepäck - es gibt für mich nichts Schöneres als das Leben an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu genießen! Einige meiner Touren und die Erlebnisse an Bord und an Land sind in diesem Blog nachzulesen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und freue mich über ein Feedback! AHOI

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